Zukunft Bischweier - Lage & Verkehr

Gut aufeinander abgestimmt:
Logistik, Hallenplanung und Verkehrswege

Das Internationale Konsolidierungszentrum sieht Logistikabläufe vor, auf die die Hallenplanung optimal abgestimmt ist. Mit den Zu- und Abfahrtswegen, mit allen Tätigkeiten in den Hallen und allen Infrastrukturmaßnahmen wie den Parkplätzen für die Mitarbeitenden, Grünflächen und vielen nachhaltigen Baumaßnahmen würde eine neue Wirtschaftsdimension in Bischweier entstehen. Von hier aus könnte das ICC Teil des internationalen Produktionsnetzwerkes von Mercedes-Benz werden.

Durch das Befahren und Arbeiten in den Hallen, die zudem mit Lärmschutzmaßnahmen versehen sind, werden Geräuschemissionen reduziert. Alles wird so geplant, dass kein LKW, der das ICC anfährt oder von dort wegfährt, durch die Gemeinde Bischweier steuern muss. Das ICC zeigt in vielen Aspekten die Technologiestärke von Mercedes-Benz: Auf der Kurzstrecke sollen nach und nach immer mehr eLKW eingesetzt werden. Ein weiteres Plus für Mensch und Umwelt.

Aktuelles Planungskonzept

Hallenfläche:

ca. 94.000 m²

Bürofläche:

ca. 5.000 m²

Bahnhalle:

ca. 3.800 m²

Verladetunnel / Vordach:

ca. 25.000 m²

Ladetore im Tunnel:

ca. 53

Pkw-Stellplätze:

307

LKW-Stellplätze:

78

Planungskonzept

Das Verkehrskonzept sieht verschiedene Varianten vor, die mit der Gemeinde Bischweier, der Dambach Lagersysteme GmbH & Co. KG (Nachbar und Geschäftspartner) sowie weiteren Anrainern und Behörden abgestimmt werden. Der Betreiber gibt vertraglich vor, wo die LKW fahren müssen.

Variante 1:
Ein- und Ausfahrt ausschließlich über Norden

Variante 1: Ein- und Ausfahrt ausschließlich über Norden

Variante 2:
Ausfahrt Kuppenheim-Shuttle im Süden

Variante 2: Ausfahrt Kuppenheim-Shuttle im Süden

Variante 3:
Ausfahrt Shuttle Kuppenheim und Nahverkehr im Süden

Variante 3: Ausfahrt Shuttle Kuppenheim und Nahverkehr im Süden

Bei erhöhten Transporten auf der B462 zwischen Bischweier und der A5 würde der Abschnitt in Richtung Rastatt entlastet.

Verkehrsauswirkungen B462

Die Zentralisierung der Transportströme am ICC Bischweier würde zu mehr Transporten auf der B462 zwischen der A5 und Bischweier führen. Der kritische Abschnitt der B462 zwischen A5 und Rastatt würde um ca. 10 % gegenüber heute entlastet. Auch Straßen an bestehenden Lagerstandorten würden entlastet. Die Ortschaft Bischweier wird durch die LKW-Verkehre nicht tangiert, da der Werkszugang ausschließlich über die nördliche Zufahrt erfolgt.

Verkehrsauswirkungen B462